Freizeit und Kultur

Paris, die Stadt des Lichts - immer wieder zauberhaft und voller Leidenschaft...

Ihr Aufenthalt in Paris beginnt hier, inmitten der Symbole für die französische Kultur - dem Louvre mit seinen Sammlungen, der Comédie Française und der Opéra Garnier.

Freizeitmöglichkeiten und Kultur

Durch die Lage des Hotels mitten im Zentrum von Paris können unsere Hotelgäste die Shoppingmöglichkeiten auskosten und in das geschichtliche und kulturelle Angebot der Stadt eintauchen.

Einige Adressen in Paris:


Beaubourg (Centre Pompidou: Métro Linie 1 Hôtel de Ville ):

Dieses Kulturzentrum, das auf Initiative von George Pompidou entstand, öffnete 1977 seine Türen. Der Bau ist das Werk der Architekten Renzo Piano und Richard Rogers. 


Das Centre Pompidou ist mit sechs Millionen Besuchern pro Jahr eine der am häufigsten besuchten Sehenswürdigkeiten in Frankreich.

Das Centre Pompidou, nach dem Stadtviertel, in dem es liegt, auch Beaubourg genannt, widmet sich allen Formen moderner und zeitgenössischer Kunst und präsentiert auf verschiedenen Flächen Ausstellungen, von denen einige zum Musée National d'Art Moderne gehören.

Es finden hier auch Filmvorführungen statt, insbesondere anlässlich des jährlichen Filmfestivals Cinéma du Réel, bei dem Dokumentarfilme im Mittelpunkt stehen.


Champs Elysées (Métro Linie 1, Haltestelle: Franklin Roosevelt (Rond Point)):

Für die meisten Franzosen sind die Champs-Élysée die schönste Prachtstraße der Welt.

Dieser mystische Ort für alle Liebespaare leitet seinen Namen von der Insel der Seligen Elysion ab, auf die tugendhafte Helden gelangen. Ohne Zweifel ist diese Straße eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt.

Sie finden hier Restaurants, Geschäfte, Bars, Nachtclubs und vieles mehr. Umgangssprachlich wird sie „Les Champs“ genannt und sie ist ein absolutes Muss für alle Besucher.

Hier findet auch an jedem 14.Juli anlässlich des französischen Nationalfeiertags die Militärparade statt.


Concorde (Métro Concorde Linien 1, 8 und 12):

Mit seinen 84.000 m2 ist die Place de la Concorde der größte Platz in Paris.

Er liegt am Fuß der Champs-Élysées im 8. Arrondissement der französischen Hauptstadt und verbindet die Straßen, die in nordwestliche Richtung führen, mit denen, die von den Tuilerien aus in den Südosten führen.

Im Norden führt er über die Rue Royale zur Madeleine und im Süden über die Pont de la Concorde zum Palais Bourbon.


Grand Palais (Métro Champs Elysées-Clémenceau Linien 1 und 13):

Dieser riesige Palast aus Glas, Eisen und Steinen wurde von Charles Girault für die Weltausstellung im Jahr 1990 errichtet. Im zentralen Bereich und in den Galerien des Grand Palais finden zeitgenössische Ausstellungen und unterschiedlichste Veranstaltungen statt.


Les Halles – Chatelet (Métro Les Halles Linie 14):

Das Quartier des Halles (Viertel der Hallen) wurde durch einen Roman des Schriftstellers Émile Zola auch als „Bauch von Paris“ bekannt. In diesem Stadtviertel wird bereits seit dem Mittelalter Handel getrieben.

Hier gab es große Lebensmittelmärkten, in deren Umgebung sich viele Geschäfte und Handwerkbetriebe niederließen. In jedem Straßenzug konzentrierten sich bestimmte Handwerksbetriebe.


Les Invalides (Métro Varenne Linie 13):

Dieses beeindruckende Gebäude entstand im Auftrag von Ludwig XIV. als Heim für kriegsversehrte Soldaten oder Veteranen der Armee.

Im Invalidendom, dessen Kuppel 105 m hoch und noch aus großer Entfernung zu erkennen ist, befindet sich seit 1840 das Grabmal Napoleons I. Daneben gibt es die Soldatenkirche Saint-Louis-des-Invalides, das Musée des Armées und das Musée des Plans-Reliefs (Museum für Festungsgeschichte), das Museum der Ehrenlegion und das Neue Historial Charles-de-Gaulle, das das Leben de Gaulles porträtiert.


Louvre (5 Minuten Fußweg):

Das Louvre-Museum ist eines der größten Museen der Welt und das größte Museum in Paris und hat eine Grundfläche von 210.000 m2, von denen 60.600 m2 Ausstellungsflächen sind.

Das Museum liegt mitten in der Stadt am rechten Ufer der Seine und der Rue de Rivoli, im 1. Arrondissement. Der Louvre ist ein früherer französischer Königspalast.


Madeleine (Métro 14):

Die Kirche La Madeleine hat eine Fassade, die sich am Modell eines antiken Tempels orientiert und weist eine absolute Symmetrie zum Palais Bourbon auf, der ihr am anderen Ufer der Seine, verbunden durch die Rue Royale und den Place de la Concorde, gegenüber liegt.

Umgeben von korinthischen Säulen beherbergt die Kirche viele Skulpturen und Gemälde, darunter das bedeutende Fresko von Jules Ziegler, das den Chor ziert und die Geschichte des Christentums nachzeichnet.

Die große Orgel der Madeleine stammt von Aristide Caveillé-Coll und ist ebenso berühmt wie die Akustik in der Kirche.

Achten Sie darauf, dass einige Messen mit musikalischer Begleitung gefeiert werden und dass in der Kirche häufig klassische Konzerte veranstaltet werden.


Musée d’Orsay (Métro Solferino Linie 12 oder 9 Minuten Fußweg (750 Meter):

Das Musée d’Orsay ist ein Museum in Paris, am linken Ufer der Seine, im 7. Arrondissement, das in dem ehemaligen Bahnhof Gare d'Orsay (1898) untergebracht ist und im Jahr 1986 eröffnet wurde.

Die Sammlungen des Museums bestehen im Wesentlichen aus Gemälden und Skulpturen westlicher Künstler aus dem Zeitraum zwischen 1848 und 1914, daneben werden Werke des Kunsthandwerks, der Fotografie und der Architektur ausgestellt.

Das Museum besitzt die größte Sammlung impressionistischer Werke auf der Welt und es werden Meisterwerke der Malerei wie Das Frühstück im Grünen und Olympia von Édouard Manet, Kleine vierzehnjährige Tänzerin von Degas, Der Ursprung der Welt, Ein Begräbnis in Ornans, Das Atelier des Künstlers von Courbet und fünf Bilder der Serie Kathedrale von Rouen von Monet sowie Bal du moulin de la Galette von Renoir gezeigt.


Musée Rodin (Métro Varenne Linie 13):
           
In einem wunderschönen Stadtpalais aus dem 18. Jahrhundert, dem Hôtel Biron, wird hier ein großer Teil der Werke des Bildhauers Auguste Rodin sowie seine persönlichen Sammlungen ausgestellt. „Der Denker“, „Der Kuss“, „Toilette der Venus“ und auch „Die Danaide“ sind faszinierende Werke, deren Aussagekraft man nur bewundern kann.

Dieses Museum, in dem auch die Werke von Camille Claudel, Gemälde von Monet, Van Gogh und anderen mit Rodin befreundeten Künstlern ausgestellt sind, sollte man unbedingt besuchen.

Der Künstler hätte sich keinen passenderen Ort für seine Werke wünschen können als diesen wunderschönen, romantischen von Linden gesäumten Garten, in dem weltberühmte Skulpturen wie „Das Höllentor“ ausgestellt sind.

Ein Museum, das man mit der Familie oder mit einem geliebten Menschen besuchen sollte. Ausstellungen über die Arbeit von Rodin und zu anderen Themen werden regelmäßig veranstaltet.


Notre Dame (Métro Hotel de Ville Linie 1):

Die Bauzeit der Kathedrale Notre-Dame in Paris hat schon fast pharaonische Dimensionen und ist in der Geschichte Frankreichs einzigartig. 1160 begannen  unter dem Bischof Maurice de Sully die Bauarbeiten, die sich über zwei Jahrhunderte hinzogen.

Zu diesem Zeitpunkt wollte der Bischof von Paris zwei kleine Vorgängerkirchen ersetzen, die ihren Standort im Südwesten der Île de la Cité hatten.

Vom architektonischen Gesichtspunkt aus betrachtet, zählt die Kirche schon allein wegen ihrer Größe zu den Meisterwerken der Gothik Eine Grundfläche von 5.500 m2, ein Kirchenschiff von 130 Metern Länge und 48 Metern Breite. Das Gewölbe hat eine Höhe von 35 Metern, die beiden Türme sind 69 Meter hoch.


Opéra (Métro Opéra Linie 7):

Das Gebäude ist ein besonders repräsentatives Monument für die Architektur des Eklektizismus und den Baustil des Historismus während der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Es ist einzuordnen in die Zeit der städtebaulichen Umgestaltungen in Paris , die von Napoleon III. und dem Präfekten Haussmann vorangetrieben wurde.


Palais-Royal (Métro Linie):

Das Palais Royal beherbergt unter seinem Dach gleich drei wichtige Institutionen der französischen Republik: den Staatsrat, das Ministerium für Kultur und Kommunikation und den Verfassungsrat.

In den Gebäuden befinden sich außerdem der Richelieu-Saal der Comédie-Française und das Theater des Palais-Royal.

Im Mittelpunkt der Anlage gibt es einen sehr schönen Garten mit Geschäften in den sie umgebenden Arkadengängen.

Vom südlichen Teil des Gartens gelangt man in den Ehrenhof.


Place Vendôme (7 Minuten Fußweg):

Luxus ist das prägende Element dieses Platzes.
Einige der berühmtesten Schmuck- und Uhrenhersteller, Modeschöpfer, das Grand Hotel Ritz und Stadtpaläste aus dem 18. Jahrhundert umrahmen den Platz, der während der Regentschaft von Ludwig XIV. von Jules Hardoin-Mansart entworfen wurde.

Auch das Justizministerium hat hier seinen Sitz.


Pont Neuf (Metro Pont Neuf Linie 7) :

Der Pont Neuf ist die älteste Brücke in Paris.
Ihr Grundstein wurde während der Regierungszeit von Heinrich III. gelegt. Eingeweiht wurde sie 1607 vom König Heinrich VI.

Das Bemerkenswerte an der Brücke war, dass auf ihr keine Häuser stehen sollten, was damals absolut unüblich war.

Seit 1889 wird die Brücke als Monument historique, d.h. als geschütztes Denkmal eingestuft.

Seit 1991 gehört die Brücke und die Gesamtheit des Seineufers in Paris zum Weltkulturerbe der UNESCO.


Musée des Arts Décoratifs

Das Musée des Arts Décoratifs liegt direkt vor dem Hotel Regina an der Rue de Rivoli 107 im Nordflügel des Louvre im Rohan- und Marsan-Pavillon. Genaugenommen besteht dieses Museum aus insgesamt drei Museen: dem Musée des Arts décoratifs, dem Musée de la Mode et du Textile und dem Musée de la Publicité. Der zentrale Bereich wird für Sonderausstellungen genutzt. Das Museum beherbergt eine Spielzeugsammlung. Im Erdgeschoss befindet sich eine Boutique mit einer Auswahl an Büchern, Schmuckstücken, Modeaccessoires, Schreibwaren, Spielzeug, Porzellan und weiteren Objekten, entweder von der Vergangenheit inspiriert oder mit modernem Design.

Musée des Arts Décoratifs

Jardin des Tuileries

Musée de l’Orangerie


Das Hotel Regina im Film

L’AIDE (2009)

Kurzfilm von J-P. Mocky nach einer unveröffentlichten Novelle
von Alfred Hitcock
mit Christina Reali

BUS PALLADIUM (2009)

Film von Christopher Thompson
mit Géraldine Pailahse

ADELE UND DAS GEHEIMNIS DES PHARAOS (2009)

Film von Luc Besson
mit Louise Bourgoin

PARIS CONNECTION (2010)

Film nach einem Werk von Jacky Collins
mit Antony Delon

CREDIT POUR TOUS (2010)

Film von Jean-Pierre Mocky
Mit Rufus und Arielle Dombasle

BELLE COMME LE JOUR (2011)

Film von Vincent Decis
Mit Juliette de Ferluc und Giasco Bertoli

ADIEU PARIS (2011)

Film von Franziska Buch
Mit Sandrine Bonnaire, Jessica Schwartz, Hans Werner Mayer und Gérard Jugnot

Die vollständige Liste

Wegen seiner einzigartigen Inneneinrichtung haben zahlreiche Regisseure Filme im Hotel Regina gedreht. Die Suiten, die beeindruckende Lobby, die Galerie, die imposanten Kristallleuchter und auch die Drehtür aus geschnitztem Eichenholz mit ihren geschwungenen Glaseinsätzen sieht man in zahlreichen Filmen als Sinnbild für französischen Luxus. 

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